Karottenfee

Familie, lebenslanges Lernen

Sommertagebuch für Kinder und Familien – macht den Sommer unvergesslich!

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Mit dem Sommer ist es doch häufig so: erst ein ewiges Herbeisehnen, ggf. ein Endspurt im Schuljahr, und dann ist der Sommer endlich da. Doch kaum haben wir geblinzelt sind die warmen Tage des Jahres  auch schon wieder rum! Und nur wenige Wochen später scheinen wir uns kaum daran erinnern zu können, wie wir den Sommer eigentlich verbracht haben. Dabei gibt es (in den allermeisten Fällen) so viele schöne Kleinigkeiten und ganze Tage, die das Erinnern wert sind. Dafür ist ein Sommertagebuch ideal!

Doch nicht nur das Erinnern ist so schön am Sommertagebuch, sondern auch das gemeinsame Gestalten und Basteln daran. So vergeht bestimmt die eine oder andere Stunde wie im Flug!

Ideen für das Sommertagebuch

Jedes Sommertagebuch ist so individuell wie die Familie und der Sommer, den sie erlebt hat. Prinzipiell gibt es also keine Regeln, was in das Journal hinein darf und was nicht. Damit ihr aber nicht vor den Materialien sitzt und nicht mehr weiter wisst, habe ich ein paar Ideen und Vorschläge gesammelt:

  • Aktuelle „über-mich“-Seiten der Familienmitglieder (zb. Lieblingsfarben, -musik, -buch)
  • Sommer-Bucketlist
  • Handabdrücke
  • erhaltene Urlaubskarten von Freunden
  • Fotos
  • Quittungen und Eintrittskarten von Ausflügen
  • „Erlebnisberichte“
  • ein Ferientag in allen Details
  • Leselisten
  • die liebsten Sommerhits
  • Ernteerfolge aus dem eigenen Garten
  • Naturbeobachtungen
  • kleine Basteleien und Kunstwerke
  • Gedichte
  • eine Obststicker-Sammlung
  • und natürlich noch viel mehr

Benötigte Materialien

Den Sommer unvergesslich zu machen kann so einfach sein - mit einem Sommertagebuch

Tipps und Tricks für das Sommertagebuch

Die Verwendung eines Ringbuchs ermöglicht es die Seiten des Tagebuches spontan und ohne bestimmte Reihenfolge zu gestalten. (Außerdem passt das Papier so ganz leicht zu unseren Bedürfnissen: bei Filzstiften und Co = dickes Papier oder Pappe, bei viel Text kann es auch etwas dünneres Papier sein, zumindest wenn die Stifte nicht durchbluten und so die Rückseite ruinieren). Dennoch hilft ein wenig Struktur, den Überblick zu behalten. Wir überlegen uns bereits im Vorfeld gemeinsam, welche Seiten wir gern im Sommertagebuch haben wollen (s. Liste weiter oben). Diese Ideen und Wünsche notieren wir uns auf einem Haftnotizzettel, damit wir unsere tollen Ideen nicht vergessen.

Sammeln wir Materialien über den Sommer hinweg, platzieren wir eine kleine Zippertasche vorn im Ringbinder. Dort warten dann zum Beispiel Quittungen, Eintrittskarten und andere Fundstücke bis zur Verwendung.

Das Tagebuch erhält bei uns einen gut sichtbaren und erreichbaren Platz in der Wohnung, damit es regelmäßig gefüllt werden kann. Die benötigten Materialien liegen griffbereit in einem Karton daneben.

Her mit den Ideen!

Hast du noch mehr Tipps, Ideen und Tricks? Dann hinter lass mir gern einen Kommentar!

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